SM und Klinik Studio Atelier VIP
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Willkommen bei Herrin Angela

Domina aus Leidenschaft. Erziehungen jeglicher Art auf einfühlsame und konsequenter Weise.

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Domina Angela bietet eventuell auf Anfrage folgende Dienste

Sollte eine Dienstleistung nicht aufgelistet sein so frage einfach nach. Die Wahrscheinlichkeit ist demnach gross.

Bereich Klinikum: Bereich SM: Bereich SM:
Reizstrom Kettendisziplin Spike
Katheter Rollenspiele Bondage
Nadelungen Extremes Auspeitschen Atemreduktion
Untersuchungen Schmerzdressur Klammern und Gewichte
Doktorspiele Mummifizierungen Analstimulation
  TV Erziehungen Verbalerotik
  Kerzenwachs Langzeittorturen
  Foltermethoden Natursekt
  Vomitspiele Stromspiele
  Ballbusting  

Ballbusting

Dieser Fetisch wird meist real von einer dominanten Herrin ausgeführt und bedeutet das schlagen oder das zutreten der Hoden und Penisregion mit der Hand oder auch mit einer Gerte oder anderen “Schlagwerkzeugen”. Diese Schlagwerkzeuge sind zum Beispiel Gerten, Rohrstöcke, Lineal oder Peitschen. Diese schmerzhafte Stimulation der Hoden ist bei vielen Sklaven mit großer Erregung verbunden.

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Spike

Als Spikes bezeichnet man in das Profil von diversen Utensilien zusätzlich einvulkanisierte Stahlstifte oder Hartmetallstifte, die 1,5 - 2 mm aus der Fläche herausragen. Diese sollen vor allem mehr Stimulation bei dem verleihen von schmerzen unbedingt von nöten sein.

Nichts für Weicheier!

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Bondage

Der englische Begriff Bondage („Fesselung“) bezeichnet Praktiken der Fesselung in sexuellem Kontext zur Erregung und Steigerung sexueller Lust. Bondage ist eine sehr beliebte Spielart aus dem großen Variationsbereich von BDSM, macht sich jedoch immer mehr selbstständig und grenzt sich von BDSM immer weiter ab. Studien in den USA kamen zum Ergebnis, dass etwa die Hälfte aller Männer und viele Frauen Bondagespiele für erotisch halten.

Bondage im engeren Sinn meint das Fesseln des Partners durch das Zusammenbinden der Gliedmaßen, z. B. durch die Verwendung von Handschellen, oder auch das Festbinden des Partners an Gegenständen. Auch das Spreizen der Gliedmaßen kann durch Bondage erreicht werden, z. B. durch Fesseln an ein Andreaskreuz.

Seid bereit denn für eine richtige Bondage rechne ich mindestens an die 2 Stunden. Also fragt erst gar nicht nach einer Stunde. Denn nur recht ist echt.

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Atemreduktion

Lust auf Erstickungsspiele? Pass aber auf das du nicht zu blau wirst. Atemreduktionspiele zählen zu den gefährlichsten spiele im SM Bereich. Doch das betteln und ringen nach Luft gibt mir einen Kick der besser als ein Orgasmus ist. Lass mich dir ins blasse Gesicht schauen, doch wehe wenn du mich anschaust. Dann war’s das mit deiner Luft.

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Klammern und Gewichte

Ein Gewicht kann ein Gegenstand sein, der durch seine Masse eine bestimmte Aufgabe erfüllt (Gegengewicht, Briefbeschwerer, Wiegegewicht, …). Physikalisch bezeichnet das Gewicht (oder besser die Gewichtskraft) eines Objekts seine nach unten gerichtete Anziehungskraft durch die Gravitation.

Eine Wäscheklammer dient zur Befestigung von Wäsche an einer Wäscheleine.
Die ursprüngliche Form der Wäscheklammer ist ein gespaltenes oder mit einem Schlitz versehenes Stück Holz, das auf die mit einem Überschlag über die äscheleine gelegte Wäsche gesteckt wurde und sie so an der Leine fixierte.

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Analstimulation

Unter Analverkehr oder Analkoitus (von lat. anus After) (auch: Pedicatio), umgangssprachlich auch Arschfick (vulgär) genannt, versteht man das Einführen des erigierten männlichen Gliedes in den After des Sexualpartners. Das Einführen eines Sexspielzeugs (Dildo, Butt Plug, Vibrator) oder anderer Gegenstände, der Finger oder der Hand (Fisting) sowie der Zunge (Anilingus) zählt zur analen Stimulation und nicht zum Analverkehr.

Der passive Partner kann sich auf den Analverkehr vorbereiten, z. B. durch eine Analspülung (bzw. einen Einlauf). Ebenso werden von einigen Liebhabern des Analverkehrs im Vorwege spezielle Übungen zur Analdehnung vorgenommen. Weiterhin kann durch Inhalation von Poppers eine erhöhte Durchblutung und damit Dehnfähigkeit des Schließmuskels erreicht werden.

Zur Stimulation kann der aktive Partner den passiven Partner mit den Fingern oder Objekten wie Dildos oder Butt Plugs penetrieren. Es kann auch ein Harness benutzt werden, um damit den Dildo wie einen künstlichen Penis zu benutzen (auch als Strap-on bekannt). Dies ist oft eine Spielart des BDSM und wird Pegging genannt

Mit einem guten Training werde ich auch dir eine 1.5Liter Flasche in deinen allerwertesten schieben können. Also nur Mut, ich habe auch noch echte Schwänze, für die die noch im anfangstadium sind. So können wir eine ständige Erweiterung deines Afters anstreben.

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Verbalerotik

Der Begriff ist eng verwandt mit dem der Interaktion, in vielen Bereichen sind diese Begriffe sogar synonym, besonders dann, wenn Wechselseitigkeit für den Kommunikationsbegriff vorausgesetzt wird. Gefühle, Emotionen, Stimmungen und Affekte sind ein Teil zwischenmenschlicher Kommunikation.

Doch bitte beginnt nicht zu weinen wenn es mit der Artikulation zu heftig wird.

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Natursekt

Für den Natursektliebhaber gibt es auf anfrage auch NS Eis zum Lutschen mit einer frei wählbaren Basis.

Vor dem Ausleben dieses Fetischs wird oft durch die Aufnahme von sehr viel Flüssigkeit (Wasser, Ananassaft, Früchte- oder Kräutertee etc.) und dem Essen von Früchten wie Wassermelone der Urin so weit verdünnt, dass kaum mehr Geruch wahrnehmbar ist. Andere Urophile wiederum lieben gerade diesen Geruch und mögen vor allem den Morgenurin, da er starken Geruch und Geschmack hat. Nahezu jeder Urophile hat seine eigenen Präferenzen hinsichtlich der Beschaffenheit des Urins, den er bevorzugt.

Urophile versuchen oft durch den Genuss bestimmter Getränke oder Speisen die Farbe, den Geruch und vor allem den Geschmack des Urins zu beeinflussen. Alkohol wird vor allem wegen seiner enthemmenden Wirkung verwendet, und weil der Urin von vielen Urophilen nach dem Genuss von Bier als geschmacklich angenehm empfunden wird. Allgemein wird aber vom Genuss zu vieler alkoholischer Getränke zur Vorbereitung von Natursektspielen abgeraten.

Da Süßstoffe nicht verdaut werden, sind entsprechend gesüßte Getränke in der Urophagie sehr beliebt, um den Geschmack des Urins zu beeinflussen. Medikamente, Nikotin, Kaffee etc. wirken sich im allgemeinen negativ aus. Es werden keine Medikamente oder Drogen zur verfeinerung des Urins verwendet. Das könnt ihr selberausprobieren.Bei mir ist dies Tabu.

Bezeichnungen und Abgrenzung von BDSM
Für Urophile ist es im allgemeinen viel angenehmer, wenn der Partner/die Partnerin auch Freude an dieser Spielart der Sexualität hat und aktiv teilnimmt. In der BDSM wird Urin hingegen eingesetzt, um den devoten Partner zu erniedrigen, in vielen Fällen bezieht der BDSMler die Befriedigung dabei allein aus der Demütigung. Dabei fällt eine Abgrenzung zwischen „Belohnung“ im Sinn von Urophilen und „Demütigung“ im Sinn von BDSM schwer, da sich beide Praktiken in vielen Fällen überschneiden. Eine weitere Variante im Bereich der BDSM ist die beim passiv-devoten Partner herbeigeführte Harnverhaltung bzw. die Kontrolle der entsprechenden Exkretion.

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Langzeittorturen

Als Folter bezeichnet man das gezielte Zufügen von psychischem oder physischem Leid (Gewalt, Qualen, Schmerz) an Menschen durch andere Menschen, als Mittel für einen zielgerichteten Zweck, beispielsweise um eine Aussage, ein Geständnis, eine Widerrufung oder eine wichtige Information zu einem bestimmten Sachverhalt zu erhalten, den Willen und Widerstand der Folteropfer (dauerhaft) zu brechen.

Im engeren Sinne tritt Folter als eine Tat einer bestimmten Interessengruppe (Teile der Exekutive, politisch-militärischen Organisationen oder Gruppen o. ä.) an einem Individuum auf. Beispiele sind das Foltern zum Erzwingen von Geständnissen seitens der Inquisition, der Polizei oder des Geheimdienstes.

Laut der UN-Anti-Folter-Konvention ist jede Handlung als Folter zu bezeichnen, bei der Träger staatlicher Gewalt einer Person „vorsätzlich starke körperliche oder geistig-seelische Schmerzen oder Leiden“ zufügen oder androhen, um eine Aussage zu erpressen, um einzuschüchtern oder zu bestrafen.

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Foltermethoden

Gängige Foltermethoden sind unter anderem:
Sensorische Deprivation, Elektroschock, Erschöpfung (Zwangsarbeit), anale oder vaginale Vergewaltigung und erzwungener Analverkehr (mit diversen Gegenständen, mit verbundenen Augen, von mehreren Personen), Pharmakologische Folter (Drogenmissbrauch, Zwangsmedikation), Zwangshaltungen (Stehen, Knien, Sitzen, Hängen, Strappado, Fesseln, Zuchtstuhl), Erniedrigung (Kot essen, Urin trinken, öffentlich masturbieren),

Schläge („Falanga“, „Telefono“, Auspeitschen), Aufhängen („Papageienschaukel“), Sauerstoffmangel („Submarino“, Masken), Schlafentzug, Nahrungsentzug, Verbrennungen zufügen, Verstümmelungen (Haare, Nägel, Haut, Zunge, Ohren, Genitalien, Gliedmaßen, Embryo), Verhör-Folter, Zahnfolter (zum Beispiel Ausschlagen der Zähne), Zwangsuntersuchungen (gynäkologisch, gastroenterologisch), Torstehen und Pfahlhängen.

Foltermethoden, die keine offensichtlichen Spuren an den Opfern verursachen, nennt man Weiße Folter. Dazu gehören zum Beispiel

  • Isolationshaft,
  • Schlafentzug,
  • Reizentzug (z.B. Dunkelhaft in einer Camera silens),
  • Sauerstoffmangel-Folter,
  • Scheinhinrichtungen,
  • Kitzeln,
  • Waterboarding.
  • Chinesische Wasserfolter
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Kerzenwachs

Wachse sind eine Klasse von Stoffen, die durch ihre mechanisch-physikalischen Eigenschaften definiert werden, da die chemische Zusammensetzung verschiedener Wachse sehr unterschiedlich ist. Ein Stoff wird als Wachs bezeichnet, wenn er bei 20 °C knetbar, fest bis brüchig hart ist, eine grobe bis feinkristalline Struktur aufweist,

farblich durchscheinend bis opak, aber nicht glasartig ist, über 40 °C ohne Zersetzung schmilzt, wenig oberhalb des Schmelzpunktes leicht flüssig (wenig viskos) ist, eine stark temperaturabhängige Konsistenz und Löslichkeit aufweist sowie unter leichtem Druck polierbar ist.

Ist mehr als eine der oben aufgeführten Eigenschaften nicht erfüllt, ist der Stoff kein Wachs. (Deutsche Gesellschaft für Fettwissenschaft) Wachs war schon im Altertum bekannt, nach der Sage verwendete der Vater des Ikaros Daedalos Wachs um so Federn an beider Armen zu befestigen und so wie ein Vogel zu fliegen.

Ikaros kam der Sonne zu nahe, die das Wachs schmelzen ließ; er stürzte ab und ertrank im Meer. Wachstafeln dienten in Griechenland und Rom als Schreibgrundlage für Notizen, da das Geschriebene wieder gelöscht werden konnte.

Im Mittelalter war der zuständige Handwerker ein hochangesehener Beruf: der Lebzelter. Er produzierte feine teure Kerzen (Lichtmess), Honig und Lebkuchen.Die Herrin Angela benutzt den Wachs um dir einen schönen brennenden Schmerz zuzufügen.

Manchmal auch um gewisse Löcher von dir zu stopfen. Löcher die auf natürlicher Basis vorhanden sind, wie After ,Augen oder Ohren. Natürliche Stopft sie auch Löcher die auf unnatürlicher Basis entstanden sind, sowie Nähspuren oder schnitte die mit dem Skalpel erstellt wurden.

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Mummifizierungen

Als eine Mumie geschützten und in seiner allgemeinen Form erhaltenen tierischen oder menschlichen Körper. Der Prozess der Entstehung einer Mumie wird als bezeichnet man einen durch physikalische oder chemische Verhältnisse vor Verwesung Mumifizierung, das Endergebnis als mumifiziert bezeichnet.

Damit eine Mumie entstehen kann, muss der natürliche bakterielle Verwesungsvorgang aufgehalten werden. Dies kann durch Sauerstoffmangel, Trockenheit, Kälte oder Chemikalien erreicht werden.

Archäologisch ist die Definition von Mumie schwierig, da ursprünglich nur ägyptische Leichen als Mumien bezeichnet wurden. Für einige andere Einzelfunde (z.B. Paracas oder aus der Thule-Kultur) hat sich der Begriff "Mumie" etabliert, doch andere, die ebenfalls mumienähnliche Eigenschaften aufweisen (wie z.B. der Ötzi), fallen nie in diese Kategorie.

Der Begriff "Mumie" ist für die archäologische Wissenschaft nicht verbindlich definiert. Meist wird der Begriff in Deutschland vermieden, da er zu sehr mit ägyptischen Funden in Verbindung gebracht wird.

Eine Lieblingsbeschäftigung der Herrin ist Mumien herzustellen. Leider wird der Begriff wirklich falsch verstanden. Hier nochmals eine kurze Erläuterung. Bei der Herrin leben die angehenden Mumien noch und sie werden es auch überleben! Also bitte keine Panik wenn die Luft mal knapp wird :-)

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TV Erziehungen

Geschichte des Transvestitismus
Transvestitismus ist ein von Magnus Hirschfeld 1910 geprägter Begriff. Er beschrieb damit alle Menschen, die, gleich aus welchen Gründen, freiwillig Kleidung trugen, welche üblicherweise von dem Geschlecht, dem sie körperlich zugeordnet waren, nicht getragen wurde; und zwar sowohl Männer als auch Frauen. Heute entspricht dieser Begriff am ehesten dem Begriff Transgender.

Eine erste Unterscheidung zwischen Transvestitismus und seelischem Transsexualismus traf Hirschfeld selbst im Jahr 1923 in der letzten Ausgabe seines Jahrbuches für sexuelle Zwischenstufen, um das Begehren einiger Transvestiten nach körperlicher Anpassung an das andere Geschlecht zu beschreiben.

1953 griff Harry Benjamin diese Unterscheidung in seinem Artikel Transvestism and Transsexualism (Intl. Journal of Sexology) auf und etablierte sie 1966 mit seiner Veröffentlichung The Transsexual Phenomenon in der Sexualmedizin.

Diese beiden Kategorien sind auch heute noch die bekanntesten aus dem Transgender-Spektrum. Seit den späten 1970er Jahren ist auch der Begriff Cross-Dressing geläufig, dazu kommen noch die Begriffe Travestie und Drag.

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Unterschiedliche Formen des Transvestitismus

Cross-Dressing Das Tragen von Kleidung eines anderen Geschlechts in der Öffentlichkeit oder privat. Üblicherweise nicht in übertriebener Form wie beim Drag.Transvestitismus im engeren Sinne Meist im Sinne von Cross-Dressing gebraucht, oder als Beschreibung von Cross-Dressing plus sexueller Befriedigung durch Cross-Dressing.Drag Zu unterscheiden ist hier zwischen Drag Queens und Drag Kings:

Drag Queens sind anatomische Männer, die Frauen in einer extrem überzeichneten Weise darstellen. Drag Kings hingegen wird häufig für alle Menschen mit einem weiblichen Körper, die in irgendeiner Form Männlichkeit darstellen, benutzt.

Dies schließt das gesamte Spektrum des Transvestitismus und einen großen Teil des Transgender-Spektrums ein.Travestie Überzeichnete Darstellung von Rollen oder Personen eines Geschlechts durch Mitglieder eines anderen Geschlechts.

Davon abgeleitet auch überzeichnete oder misslungene Darstellungen von Dingen. Anders als die vier oben genannten Begriffe meist nicht zum Transgender-Spektrum gerechnet wird Transvestitischer Fetischismus Fetischismus, der auf die Bekleidung oder Bekleidungsstücke eines anderen Geschlechts gerichtet ist. In der ICD-10 wird Transvestitischer Fetischismus unter dem Code F65.1 (Störung der Sexualpräferenz) geführt.

Üblicherweise besteht bei all diesen Formen (außer unter Umständen bei Drag Kings) nicht der Wunsch nach einem vollständigen Wechsel der Geschlechtsrolle, die Übergänge dazu, ebenso wie die Übergänge zwischen den oben genannten Formen, sind aber in der Praxis sehr fließend.

Insbesondere ist es nicht selten, dass der Wunsch nach einem vollständigen Geschlechtsrollenwechsel durch intensives Cross-Dressing für lange Zeit kompensiert werden kann, ehe dieser durchbricht und nicht mehr kompensiert werden kann, und ein vollständiger Wechsel der Geschlechtsrolle angestrebt wird.

Rollen- und Namenstransvestitismus Bei einigen Transvestiten ist der Fetisch im Hintergrund und sie fühlen sich TEMPORÄR wohl in der Entgegengesetzten Geschlechtsrolle. Sie wollen in dieser Zeit auch im Gegengeschlecht wahrgenommen und behandelt werden.

Kennzeichnend ist bei dieser Variante, dass es selten zu Rollenüberzeichnungen kommt. Natürlichkeit wird angestrebt. Dennoch nicht der komplette Wechsel wie bei der Transsexualität, sondern nur temporär. Es besteht jedoch eine Grauzone und eine Schnittmenge hin zur Transsexualität. Viele dieser Transvestiten "werden" später transsexuell.

Diese Variante des Transvestitismus ist weitgehend unabhängig von der sexuellen Präferenz; im Gegenteil sind die meisten dieser Transvestiten heterosexuell veranlagt.

Oft leben sie ihr zweites Dasein heimlich aus, ohne dass ihre Partnerin etwas davon mitbekommt. Es bestehen häufig Scham und Schuldgefühle.

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Schmerzdressur

Der Schmerz (von althochdeutsch smerzo) ist eine komplexe Sinnesempfindung, oft mit starker seelischer Komponente. Voraussetzung ist das Vorhandensein von Schmerzrezeptoren (Nozizeptoren) und die ungestörte Weiterleitung an das Zentralnervensystem (ZNS).

Ein veralteter Begriff für Schmerz ist die Pein (vergleiche englisch pain), fachsprachlich sagt man für physiologischen Schmerz auch die Algesie (Gegenwort: die Analgesie),

in Wortverbindungen die -algie, die -algesie (alles von griechisch άλγος - Schmerz) oder die -odynie (von griechisch οδύνη - Schmerz). Die Sinneswahrnehmung des Schmerzes wird auch mit der lateinischen Nozizeption beschrieben.

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Die International Association for the Study of Pain definiert Schmerz folgendermaßen:

»Schmerz ist eine unangenehme sensorische und gefühlsmäßige Erfahrung, die mit bereits eingetretenen oder drohenden Verletzungen einhergeht oder als solche empfunden wird.«

Diese für den Alltagsgebrauch ausreichende Beschreibung von akuten Schmerz ist inzwischen wesentlich erweitert worden. Bei chronischen Schmerzen werden komplexe Wechselwirkungen zwischen biologischen, psychischen und sozialen Faktoren angenommen (biopsychosoziales Schmerzkonzept).

Schmerz ist keine "Einbahnstraße", bei der lediglich Signale aus dem Körper an das Gehirn übermittelt werden. Vielmehr sorgen Filterprozesse unseres Zentralnervensystems dafür, dass eine körperliche Schädigung nicht zwangsläufig zu Schmerz führt

(Stressanalgesie; z. B. werden Verletzungen während eines Verkehrsunfalls, Wettkampfes, im Krieg oder beim Geschlechtsverkehr oft nicht bemerkt) und umgekehrt Schmerzen auch ohne körperliche Schädigung bestehen kann (z. B. Phantomschmerz).

Schmerz ist demnach das, was der Patient als solches empfindet. Oder aus einer anderen sicht definiert ist Schmerz die Geilheit der Herrin.

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Extremes Auspeitschen

Der Flagellantismus (vom lateinischen flagellum: Peitsche, Dreschflegel) bezeichnet eine sexuelle Vorliebe dafür, sich entweder selbst zu schlagen oder von einem Partner schlagen zu lassen. Beim Flagellantismus spielt das Phänomen des Lustschmerzes eine wichtige Rolle.

Die Geißelung wird auch Flagellation und die Anhänger dieser Sexualpraktik Flagellanten genannt. Hier besteht jedoch eine Verwechslungsgefahr zu der ebenalls Flagellanten genannten christlichen Laienbewegung ("die Geißler").

Der Flagellantismus ist eine Untergruppe des Sadomasochismus genannten Teilbereichs des BDSM. Nach veraltetem Verständnis sind Flagellanten Masochisten. Heute bezeichnet "Masochismus" dagegen eine medizinische Diagnose, unter die die meisten Mitglieder der BDSM-Subkultur nicht fallen. Die allgemeine und neutrale Bezeichnung ist "Bottom".

Der Flagellantismus ist mit dem Spanking-Fetischismus verwandt, aber nicht identisch. Beim Spanking-Fetischismus steht das Erziehungsspiel im Vordergrund, hier sind Rollenspiele mit Ageplay beliebt und es herrscht eine nahe Verwandtschaft zum erotischen Spanking.

Im Gegensatz dazu bevorzugen Flagellanten meistens harte Züchtigungen mit einem sehr schmerzhaften Schlagwerkzeug wie einer Peitsche oder einem Rohrstock, wobei auch auf den Rücken, die Fußsohlen oder andere Körperteile geschlagen wird; der Schmerz und dessen Umwandlung in Lustschmerz steht im Vordergrund.

Hier dürfen sich nur waschechte Sklaven melden, keine Weicheier oder so was in der Art. Das Macht keinen Spass.

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Rollenspiele

Allgemein formuliert versteht man unter der Begrifflichkeit Rollenspiel eine Methode bzw. ein Spiel, mit denen die Teilnehmer für begrenzte Zeit spielgemäße fiktive Denk- und Handlungsmuster einnehmen und diese in der von ihnen mitgestalteten Spielwelt ausleben.

Dadurch, dass alle Beteiligten so tun, als sei die gewünschte Welt real, entsteht beim Spieler tatsächlich der Eindruck von Echtheit. Virtualität und Realität verschwimmen im Rollenspiel. Das stellt an den Spieler natürlich hohe emphatische Anforderungen.

Erotische Rollenspiele werden häufig in sadomasochistischen Kreisen gespielt. Der dominante Partner übernimmt dort die Meisterrolle, devote Partner eine Sklavenrolle. Auch Prostituierte verkleiden sich oft, um ihren Kunden eine bestimmte, an persönlichen Vorlieben orientierte Rolle vorzuspielen.

Im Handel werden auch verschiedene Erotik-Spiele angeboten, die zu mehreren Personen an einem Spielfeld, mit Spielkarten oder Frage- und Aktionskarten gespielt werden können.
Die Rollenspiele der Herrin Angela gibt’s aber nur bei Ihr.

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Kettendisziplin

Geschichte der Kette:
Die Geschichte der Kette begann als Schmuck, in der Bronzezeit (2. Jahrtausend vor Christus) wurden Gliederketten als Schmuck getragen. Danach befassten sich viele Gelehrte mit der Kette, so auch der griechische Mechaniker Philon von Byzanz in seinen Büchern Mechanike Syntaxis oder auch Leonardo da Vinci (1452 bis 1519) der in seinen Zeichnungen oft Gelenkketten skizzierte, die der heute verbreiteten Block- und Flyerkette sehr ähnlich sind.

Ein Schöpfwerk mit Gliederkette wurde bereits im 1. Jahrhundert vor Christo von dem römischen Architekten und Ingenieur Marcus Vitruvius Pollio gebaut. Das erste Patent erhielt 1634 der Engländer Ph. White für die erste eiserne Ankerkette. Im Jahre 1813 konstruierte Th. Brunten eine Gliederkette mit Steggliedern.

Ihre Bedeutung errang die Kette aber erst mit Einsetzen der Industrialisierung. Der Franzose André Galle erfand 1829 die nach ihm benannte Gallkette und der Schweizer H. Renold erwarb 1880 in England das Patent für die Stahlgelenkkette.

Danach setzte die Kette ihren Siegeszug fort, sie wurde im Bergbau, in der Landwirtschaft und überall sonst eingesetzt, da sie nun durch die industrielle Fertigung in großen Mengen verfügbar war.

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Reizstrom

Der Begriff Reizstrom beworben, z. B. sogar gegen umfasst eine Reihe von Therapieformen, bei denen Gleichstrom oder niederfrequente Wechselströme eingesetzt werden. Reizströme wurden bereits um 1900 vom Physikochemiker Walther Nernst und Mitarbeitern wissenschaftlich untersucht.

Reizstromgeräte waren zu Beginn des 20. Jahrhunderts sehr populär und wurden zur Therapie aller möglichen WehleidenBettnässen. Heute beschränkt sich der therapeutische Nutzen auf nur noch wenig anerkannte Gebiete.

Meist dient ihr Einsatz der Schmerzlinderung, der Behandlung von Neuralgien, Durchblutungsstörungen oder orthopädischen Erkrankungen (Ischalgien, Sehnenscheidenentzündungen, Arthrosen etc.). Die wohl bekannteste Spezialform der Reizstromtherapie ist der Herzschrittmacher, der den Herzmuskel stimuliert.

Mann kann aber noch viele andere Köperteile mit Reizstrom stimulieren. Lass dich Überraschen.

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Katheter

Katheter (v. griech.: καθíημι = hinabschicken, -werfen, -schleudern) sind Röhrchen oder Schläuche verschiedenen Kalibers aus Kunststoff, Latex, Silikon, Metall oder Glas, mit denen Hohlorgane wie Harnblase, Magen, Darm, Gefäße usw., aber auch Ohr und Herz sondiert, entleert, gefüllt oder gespült werden können.

Dies geschieht aus diagnostischen (untersuchungsbedingten) oder therapeutischen (behandlungsbedingten) Gründen. Das Einführen eines Katheters nennt man Katheterisierung oder Katheterisieren.

Geschichte

Schon um das Jahr 3000 v. Chr. wurden in Ägypten Sonden bzw. Katheter aus Zinn und Bronze hergestellt und ebenso wie auch in Indien Instrumente aus Schilfrohr, Strohhalmen oder eingerollten Palmblättern zum Katheterisieren verwendet.

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Nadelungen

Eine Sonderform der Nadel ist die Injektionsnadel (Kanüle). Sie besteht aus einem schräg abgeschnittenen dünnen Röhrchen, durch das nach dem Einstechen Flüssigkeit oder Gas injiziert oder abgesaugt werden kann. Hauptanwendung liegt ist in der Medizin als Teil einer Spritze, sie wird jedoch auch in anderen technischen Prozessen verwendet.

Gepriesen sei die Nadel. Gestochen scharf wird sie dir dein zartes Fleisch durchdringen. Der Schmerz in dich eindringen. Du wirst es spüren bis in sämtlichen Ecken deines Körpers.
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Untersuchungen

Medizinische Untersuchung ist die Summe der diagnostischen Tätigkeiten und Verfahren, die vom Arzt im Rahmen der Patientenversorgung durchgeführt und veranlasst werden. Im engeren Sinne ist dies die sog. körperliche Untersuchung des Patienten ohne Hilfsmittel bzw. mit nur wenigen einfachen Instrumenten wie Stethoskop, Reflexhammer oder Pupillenleuchte.

Im weiteren Sinne werden auch apparative und laborchemische Verfahren zur medizinischen Untersuchung gerechnet, die dann auch synonym mit Diagnostik (vgl. Diagnose) bezeichnet wird.

Je nach Umstand kann die Untersuchung rein symptombezogen sein, wenn die weiteren Beschwerden zum gegebenen Zeitpunkt nicht relevant sind, oder aber eine Ganzkörperuntersuchung sein, z.B. bei unbekannten Patienten.

Je nach Fachrichtung des untersuchenden Arztes wird er sich bei der körperlichen Untersuchung auf bestimmte Organsysteme konzentrieren, wobei eine allgemeine körperliche Untersuchung von jedem Arzt erwartet wird. Zwar ist historisch der Stellenwert der rein körperlichen Untersuchung sehr groß, aber die Medizintechnik erlaubt für viele Befunde genauere Ergebnisse. Beispielsweise ist es zwar sehr wichtig, ein Herzgeräusch zu erkennen, aber die genaue Ursache des Geräuschs wird dann zum Beispiel mit einem Ultraschall festgestellt.

Diverse Unteruschungen

  • Urologie
  • Gynäkologie
  • Übergewichtslehre

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Doktorspiele


Mit Doktorspiele werden Spiele zwischen 2 Partnern bezeichnet, die die gegenseitige Erkundung ihrer Körper und insbesondere ihrer Genitalien zum Inhalt haben. Das Spiel hat oft eine Arzt-Patient-Situation zum Inhalt.

In unserem Fall bist wohl eher du der Patient. Die Doktorin heilt fast jedes leiden.

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Stromspiele

Achtung! Mein Stromgerät ist eine Kreation eines Freundes! Das Gerät hat mehrere Stufen , Rhythmen und Geschwindigkeitseinstellungen. Es sind auch mehrere separat Steuerbare Ausgänge möglich. Es ist ziemlich frisiert. Sehr gut einstellbar, für die etwas unerfahrene. Nicht im Verkauf erhältlich. :-) Sehr gut geeignet für Fortgeschrittene.

Der Begriff Stromspiele umschreibt sadomasochistische Handlungen bei denen leichte bis mittelstarke Stromstöße eingesetzt werden um sexuelle Reize zu erzeugen. Mit Reizstrom lassen sich unterschiedlichste Gefühle vom leichten Kribbeln über stimulierende Massagen bis zu heftigen Schmerzen hervorrufen. Stromspiele sind mit einem gewissen Risiko verbunden. So sollten die Elektroden niemals über dem Herzen eingesetzt werden und für Personen mit Herzschrittmachern sind Stromspiele generell tabu.

Zudem sollte man als aktiver SM-Partner gewisse Erfahrung im Umgang mit Reizstrom und Wissen über Elektrostimulation an den Tag legen. Auch innerhalb der SM-Szene sind Stromspiele nicht ganz unumstritten. Es gibt viele Freunde der Elektrostimulation aber auch sehr viele Menschen denen Stromspiele unheimlich erscheinen oder schlichtweg zu riskant sind.

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Vomitspiele


Das Erbrechen spielt weltweit in vielen magischen bzw. ekstatischen Praktiken eine wichtige Rolle und wird dabei unter anderem als eine Form der Katharsis oder Mimesis betrachtet. Unter diesem Aspekt wurde das „Kotzen“ von dem Tübinger Ethnologen Thomas Hauschild untersucht. Neben dem Wort „Kotzen“ sind weitere umgangssprachliche Begriffe dafür bekannt: Reihern, Würgen, sich übergeben, speien.

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Was vergessen?


Sollte etwas deiner Begierde hier nicht aufgelistet sein so darfst du mal höflichst anfragen.

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